Nach dem 2. Weltkrieg konnte die BVG zunächst nur auf den Vorkriegsfuhrpark zurückgreifen. Da die Wagen jedoch größtenteils aus den 1920er- und 1930er-Jahren stammten, war ein Ersatz für den überalterten Fuhrpark notwendig. Zunächst in Eigenregie entwarf die BVG-Ost 1954 in der „Hauptwerkstatt Omnibus“ sechs Prototypen. Die Aufbauten waren aus Holz gefertigt. Die zunächst offenen Hintereingänge wurden auf Grund von Sicherheitsbestimmungen in den Jahren 1963/64 mit Falttüren geschlossen. 1974 wurden die letzten Wagen des Typs ausgemustert.