Herzeleid und spitze Feder – was Ansichtskarten verraten

Das Schreiben von Postkarten und Briefen spielte eine wesentliche Rolle im Leben im alten Berlin. Als damals einziges Mittel, mit Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben, zeugen die Texte von den kleinen und großen Sorgen der Verfasser.

„Schreib mal wieder – sei nicht so faul!“ findet sich häufig auf den Karten und „Ich glaub, er will nichts mehr von mir – er meldet sich nicht mehr.“ Oder auf einer anderen Karte „Mein Liebes Lenchen, wie geht es dir denn, du schreibst ja gar nicht, ob du ohne M. fertig wirst. Mir gefällt es ja ganz schön in Berlin, aber Zuhause ist es besser.“

Die alten Karten geben einen intimen Einblick in das Berlin der Gründerzeit. Einige Texte der unseren Motiven zugrunde liegenden Ansichtskarten haben wir für Sie zusammen gestellt. Viel Vergnügen!

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