Gleisdreieck

Die Geschichte des Gleisdreiecks ist eine Geschichte der ständigen Veränderung von Stadt und Verkehr. Folgerichtig wählte man diesen Ort für das Deutsche Technikmuseum. Und wer genau hinschaut, erkennt jedes erdenkliche Verkehrsmittel innerhalb des Motives – wenn auch das Flugzeug hängt und nicht fliegt.

Heute hat der Name Gleisdreieck nichts mehr mit der namensgebenden Form des „Dreiecks“ zu tun. Bis 1912 verkehrten die abzweigenden Züge hier tatsächlich in einem Gleisdreieck, ehe 1926 nach teils scheren Unglücken der Bahnhof als Kreuzungsbahnhof eingeweiht wurde.

Wo nach dem Mauerfall auf riesigen Flohmärkten mit Fellmützen und Matrioschkas gehandelt wurde, geht es heute kultiviert und saniert zu. Am Gleisdreieck trifft man jedoch mit etwas Glück auf einige der letzten brach liegenden Flächen der Innenstadt.

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